Mario Dolzer, geboren in Klagenfurt und in München lebend, schlug bekanntlich im Verleumdungsrausch schon öfter über alle Stränge: Den Autor bezeichnete er als lügnerisch als "Mietnomade", als "Unterhaltsflüchtling", als "Stasi-Kontakt", "Lügen-Parasit". In Erinnerung an den schlechten Ruf seines offensichtlichen Freundes Günter Freiherr von Gravenreuth gar als "Abmahn-Abzocker". Der Verleumder Mario Dolzer versuchte dem Autor auch seltsame sexuelle Praktiken und das Befürworten des Konsums harter Drogen (Kooks, Speed, Heroin) anzuhängen.
Auffällig ist wie heftig und mit welchem offensichtlich enormen Ruf- und Existenzvernichtungswille Mario Dolzer dabei vorging. Aber einen Dritten traf es noch heftiger: Mario Dolzer hängte ihm öffentlich Kindesmissbrauch an.
Unter Nennung von Name, Arbeitsort und sogar der Faxnummer!In Kalifornien ist nun ein Mord geschehen: Ein 29jähriger Idiot hatte in einer öffentlich verfügbaren Datenbank einen Eintrag über einen Nachbar gefunden und falsch interpretiert:
"Laut LA Times informierte der wegen Gewalttätigkeiten vorbestrafte Bauarbeiter seine Nachbarn zwei Tage vor der Tat, dass er das spätere Opfer als verurteilten Kinderschäder identifiziert habe. "Er hatte es aus dem Internet", zitiert die Zeitung einen Anwohner. "Er sagte, der dürfe hier nicht sein." Nachdem die Polizei den 67-Jährigen erstochen in seinem Wohnwagen aufgefunden hatte, erzählten die Nachbarn den Beamten von den Kinderschänder-Vorwürfen. Laut LA Times informierte der wegen Gewalttätigkeiten vorbestrafte Bauarbeiter seine Nachbarn zwei Tage vor der Tat, dass er das spätere Opfer als verurteilten Kinderschäder identifiziert habe. "Er hatte es aus dem Internet", zitiert die Zeitung einen Anwohner. "Er sagte, der dürfe hier nicht sein." Nachdem die Polizei den 67-Jährigen erstochen in seinem Wohnwagen aufgefunden hatte, erzählten die Nachbarn den Beamten von den Kinderschänder-Vorwürfen."Quelle: heise.deNun, der 67-jährige war zwar ein Krimineller und saß auch 20 Jahre wegen Vergewaltigung- aber es war eine 37-jährige, kein Kind.
Der wegen dieser Nachricht erschrockene Autor geht davon aus, dass Mario Dolzer die Kinderfickervorwürfe gegenüber einem Dritten in dem vollen Bewusstsein, dass dem so Beschuldigten daraus mit einer nicht als gering einzuschätzenden Wahrscheinlichkeit eine ähnliche Gewalttat droht, lanciert hatte. In seiner blindwütigen Schädigungsabsicht hat Mario Dolzer jedoch diese Verleumdung dennoch vorgenommen und die Gefahr für Gesundheit und Leben des Verleumdungsopfers heraufbeschworen und möglicherweise sogar bewusst gewollt, genau darauf deutet die Adressangabe hin. Dolzer selbst ist sich seines kriminellen und gefährlichen Handelns offenbar bewusst und benutzt selbst, wohl aus Angst, eine falsche Adresse die ihm der Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth -
dem ebenfalls eine bis ins kriminelle gehende Schädigungsabsicht gegenüber dem Autor aber auch anderen Kritikern (so z.B. der TAZ) leicht nachzuweisen ist- bei dessen Schwester in Urbach verschaffte.
Im Fall der falschen Stasianschuldigungen gegenüber dem Autor ist Mario Dolzers Vorgehen,
welches von Dolzers Anwalt Andreas Neuber aus Krefeld durch eigene Verleumdungen und Lügen mit deutlicher Vehemenz unterstützt wird, nicht viel weniger brisant,
denn es gibt mehr als einen ehemaligen Stasi-IM, der selbst oder dessen Kinder auf der Straße verprügelt wurden - spätestens für Letzteres hat der Autor keinerlei Verständnis. Aber dem "Rechtsstaat" ist ein Grundversagen bei der Verfolgung von Stasi-Straftätern nachzusagen wie er auch bei der Verfolgung der nicht unerheblichen Straftaten des Mario Dolzers bisher absolut kläglich versagte.
Möglicherweise fehlte den Staatsanwälten der Durchblick auf die möglichen Folgen hinsichtlich einer Gefahr für Leib und Leben. Gerade in Hinblick auf diese möglichen und nun nicht unwahrscheinlich erscheinenden Folgen und
die bisherigen Versäumnisse der Staatsanwaltschaft Kassel wird sich der Autor überlegen müssen ob bei einer denkbaren Wiederholung oder gar Steigerung der Verleumdungen durch Dolzer & Co. nicht andere Maßnahmen als eine Strafanzeige oder zivilrechtliche Verfahren wesentlich sinntragender sind, denn der "Rechtsstaat" offenbart durch die Untätigkeit seiner Organe, dass er den Autor oder Dritte nicht schützen kann oder aus sachfremden Gründen (z.B. Faulheit) nicht schützen will.
Genau in diesem Fall muss, darf und wird der Autor selbst seinen Schutz bewirken.Ein naseweiser Einbrecher und ein irrer Randalierer haben dem Autor einen solchen verbalen Vortrag in jüngster Zeit auch nicht abgenommen - bis sie es
er über-lebten.
Dieses soll Mario Dolzer und jene, die ihm in der Vergangenheit offensiv und bewusst halfen oder dabei helfen werden, die Verleumdungen zu verbreiten, als ernsthafte Warnung vor dem nochmaligen Überschreiten der Grenze verstehen.P.S.:
"Mario Verleumdungs-Dolzer" kann bei meinem Erscheinen gerne die Polizei rufen...