rotglut.org
Einstweilige Verfügung muss weg - Spenden oder Anwälte dringend benötigt!
Orientierung: Überblick >> Strafanzeige gegen Günter Freiherr von Gravenreuth

Strafanzeige gegen Günter Freiherr von Gravenreuth

"Rechts"anwalt ist erneut Betrug und versuchter Betrug vorzuwerfen

2007-10-03, Quelle: Eigenbericht (Jörg Reinholz) | AddThis Bookmark
Mit dem heutigen Datum hat der Autor nach Durchsicht von Unterlagen eine weitere Strafanzeige wegen eines versuchten und eines vollendeten Betruges gegen Günter Freiherr von Gravenreuth gestellt. Vermutlich wird er sich wieder mit "Chaos" in der Kanzlei oder Fehlern seiner Mitarbeiter rausreden wollen. Das macht er ja gerne und häufig...

Konkret hat Günter Freiherr von Gravenreuth jüngst aus einer längst aufgerechneten Forderung zu pfänden versucht und zu dem in einer Aufrechnung eine Position aufgerechnet, die ihm gar nicht zusteht - und auch nicht an ihn abgetreten worden sein kann. Die Sache erinnert an seine Vorgehensweise gegenüber der TAZ. Gerade hinsichtlich der TAZ ist hier auch zu bemerken, dass Gravenreuth selbst an die Erkenn- und Zuordenbarkeit seiner eigenen Aufrechnung nur geringste Anforderungen stellt. Es fehlen in der Aufrechnung teilweise die Aktenzeichen der Gerichte. Da er selbst aber die Aktenzeichen der Gerichte verwendet wird ersichtlich wie dreist die gravenreuthsche Lüge ist, er habe in der Zeichenfolge "RNR.15O436/0623.05.2006" das Aktenzeichen des LG Berlin in der Sache Gravenreuth ./. TAZ nicht erkennen können.

Möglicherweise sollte er seine "Chaos-Kanzlei-Gravenreuth" einfach mal aufräumen, statt im Gülle-Forum Unsinn zu posten..

Der Autor hat sich erlaubt mit seiner Strafanzeige die Staatsanwaltschaft Kassel zu belästigen und und die Rechtsanwaltskammer München sowie die Staatsanwaltschaft München zu informieren. Letztere bearbeitet, wie im Verfahren vor dem AG Berlin-Tiergarten zu erfahren war, noch eine weitere Strafsache gegen Gravenreuth.

Da der erneute Betrugsversuch ganz eindeutig nach der Verurteilung in München stattfand, ist zu erwarten, dass die Aussetzung der dort verhängten Haftstrafe zur Bewährung zurückgenommen wird. Gravenreuth wurde im Dezember 2006 erstinstanzlich zu 9 Monaten Haft verurteilt, die für vier Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurden. Er hatte nach Ansicht des AG München um die 7000 Euro widerrechtlich nicht an seinen Mandanten herausgekehrt und wurde wegen Unterschlagung verurteilt. Unterschlagung und Betrugsversuch sind gleichartige Delikte. Das bedeutet, dass ein Richter jetzt sehr wahrscheinlich zu der Meinung kommen muss, dass die Bewährungsstrafe offensichtlich nicht wirksam war und dass dieser "Rechtsanwalt" tatsächlich viel mehr eine Gefahr für die Allgemeinheit ist als ein "Organ der Rechtspflege" ist. Über die Berufung Gravenreuths in der Unterschlagungssache wird am 10.12.2007 verhandelt. Formell gilt er bis dahin als unschuldig, wie dieses allerdings hinsichtlich des Gülli-Interviews zu halten ist ist jedem seine Sache. Fakt ist jedenfalls Geldschulden sind Barschulden und da ist es eine verdammt schlechte Ausrede zu behaupten, der Gläubiger hätte Gravenreuth eine Kontonummer für die Zahlung benennen müssen.

Es gibt, die hier vorliegende Pfändung aus einer längst abgerechneten Sache zeigt es, viele gute Gründe Typen wie Gravenreuth die eigene Kontonummer nicht zu geben.


<<< zurück <<<

Marketing:
Günter Freiherr von Gravenreuth, Mario Dolzer
Google-Anzeigen:

Mehr von fastix® Webdesign & Consult:
Wohnungen IT-Seminare Schulungen Trainings offene Seminare IT-Trainer Webdesign


Das sollte rotglut.org- Leser interessieren:
Abmahnwelle e.V. AGB-Giftküche XWolf Nicht abzocken! e.V. Art. 5 Grundgesetz Lernen, wie man Webseiten richtig macht. Mobbing-Gegner Lindemann gegen Schmidtlein
--
32670418263934
More blogs about rotglut.