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Günter Freiherr von Gravenreuth fälschte Beweismittel im Prozess

Abmahner legte dem AG Hamburg Ausdruck vor, den er eigentlich gar nicht gemacht haben kann

2006-10-14, Quelle: Eigenbericht (Jörg Reinholz) | AddThis Bookmark
Günter Freiherr von Gravenreuth stellte im Juli einen Antrag auf den Erlass einer einstweiligen Verfügung an das LG Hamburg, in welchem Gravenreuth vorsätzlich wahrheitswidrig an Eides statt versicherte, er kenne den Artikel

http://www.it-schule.de/nachricht_zeigen.php?id=166&start=11&bereich_id=2

erst seit dem 25.5.2006. (Ich berichtete)

Dem Antrag fügte Günter Freiherr von Gravenreuth einen Bildschirmausdruck bei, den Gravenreuth unmöglich am 25.5.2006 oder später gemacht haben kann. (Scan folgt) Durch Anklicken des obigen Links wird jedem sofort klar, warum:

Bei Aufruf der Adresse erfolgt eine Weiterleitung zu http://rotglut.org/nachricht_zeigen.php?id=166 !

Im Bildschirmausdruck Gravenreuths ist jedoch deutlich die URI http://www.it-schule.de/nachricht_zeigen.php?id=166&start=11&bereich_id=2 in der Adressleiste des Browsers zu erkennen.
Es gibt weitere Umstände, die beweisen: die Anfertigung des Bildschirmausdruckes erfolgte im Herbst 2005, jedenfalls vor dem Februar 2006, in welchem Rotglut.org erschaffen wurde: der Artikel zog nämlich neben vielen anderen hierher um und es wurde auch die Weiterleitung für alle verschobenen Artikel geschaffen, damit die zahlreichen Links auf den Artikel nicht ins Leere wiesen.

Mit der falschen Behauptung, dieser Ausdruck wäre am oder nach dem 25.5.2006 hergestellt worden setzt sich Günter Freiherr von Gravenreuth auch dem Vorwurf der Beweismittelfälschung aus.


--- Ein Witz aus meiner Schatztruhe ---

Aus der Königlich-Bayerischen Volkszeitung vom 11. Juni 2006:

Bei dem gestern bis hinauf nach Hamburg zu hörendem Knall handelt es sich nach Angaben der Artillerieleitung der in München stehenden Wehrmacht Ihrer Majestät nicht um eine Folge eines erfolgreichen Experimentes zur Abwehr von Kanonenkugeln, sondern um einen Verkehrsunfall zwischen dem Freiherrn Hieronymus von Münchhausen und dem Günter Werner Freiherr von Gravenreuth.

Ganz ohne Schäden ist das Unglück wohl nicht geblieben: Es heisst Günter Werner Freiherr von Gravenreuth erzähle im Hospiz wundersame Geschichten und der Freiherr Hieronymus von Münchhausen schwadroniere darüber, dass die Lüfte kein rechtsfreier Raum wären.

Wie aus dem hiesigen römisch-katholischen Armenhospiz zur allerheiligsten Dreifaltigkeit weiter verlautet, sind beide der übereinstimmenden Ansicht, dass der jeweils andere Kanonenkugelreiter hätte ausweichen müssen.

Wie der Königlich- Bayerische Obergeheimrat für Inneres und Justiz durch uns mitteilen lässt habe ein angeblich durch das Unglück entstandener Dachschaden aber schon viel länger bestanden.





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