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Die Lügenolympiade® - Nagelprobe

Dann klag doch: Andreas Neuber

2008-09-29, Quelle: Eigenbericht (Jörg Reinholz) | AddThis Bookmark
Lügner: Andreas Neuber für Alexander J. Kleinjung
Belogen: LG Kassel
Belogen durch: Schreiben vom 26.02.2007 in Sache 9 O 1935/06, Seite 15
Lüge: "Würde man Personen wie den Schuldner [Anm.: den Autor] gewähren lassen, ohne ihnen - notfalls drastisch mit aller dem Staat zur Verfügung stehenden Härte - ihre Grenzen aufzeigen, würde einer Entwicklung Vorschub geleistet, von der die ernst zu nehmende Fachzeitschrift "c't" bereits vor Jahren (Heft 17/2002, S. 174,175) beklagte:

"... dass im Internet unter dem Mantel der Anonymität 'nicht selten' in einer Weise Ehrabschneidung betrieben wird, wie man es im Normalen Leben nicht wagen würde."

Tatsache: Dies ist reine Diffamierung, also ein weiteres Beispiel der fast schon wahnhaften Schädigungsabsicht mit der in Verfahren gegen den Autor seitens der Gruppe um Gravenreuth dreist und in hoher Frequenz gelogen wurde. Der Autor schreibt unter Nennung seines Namens und ist jederzeit dazu bereit, Mario Dolzer, Alexander J. Kleinjung, Andreas Neuber, Bernhard Syndikus, Günter Freiherr von Gravenreuth auch im direkten Gegenüber -also von Angesicht zu Angesicht- derer Lügen und Vergehen zu bezichtigen. Neuber erweckt aber -wider besseren Wissens- den Eindruck, der Autor würde "unter dem Mantel der Anonymität" handeln - und genau das ist Täuschungsabsicht, also gelogen.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist es aber mindestens Andreas Neuber selbst, der die Grenze vom Anwalt zum Mittäter des Mario Dolzer und sogar des mit diesem verbundenem Günter Freiherr von Gravenreuth deutlich überschritten hat - denn es gibt sehr harte und sehr umfassende Indizien dafür, dass es Andreas Neuber war, der -mindestens als Mitautor- die Lügen und Verleumdungen des Mario Dolzer nahezu nahtlos anonym auf "fastix.blogspot.com" fortsetzte und sogar die Familienmitglieder des Autors mit "Enthüllungen" bedrohte und ihn auch, nur vermeintlich anonym, als "Kolon" und "Katzenfresser" mit Absicht und Bedacht den Autor im Gülle-Board verleumdete. Dieses in einem regelrechten Trio zusammen mit Gravenreuth und Dolzer. Andreas Neuber hat(te) auf "fastix.blogspot.com" und auf "www.rotglut.info" Handlungen angekündigt, die er auch realisierte. Dabei handelt es sich teilweise um Handlungen, die als Stalking verfolgt werden könnten, wenn die Staatsanwaltschaft nur wöllte, statt sich davon beeindrucken zu lassen, dass dieser feine Herr formell Rechtsanwalt ist. Sogar die Identität des Urs Vac hat Neuber für seine Zwecke zu missbrauchen gesucht und sich dann damit heraus zu reden versucht, in seinem Büro treiben sich Typen rum, die gewiss nicht die Freunde des Autors wären. Es kann sogar dahingestellt bleiben, ob "der Herren Neuber und Gravenreuth Diener" Alexander J. Kleinjung sich noch beteiligte, den Autor öffentlich mit Dreck zu bewerfen, ob Kleinjung einer dieser gemeinten Freunde ist: Alexander J. Kleinjung kann man mit allem Recht der Welt eine bedenkliche Nähe zu diesen Gestalten, deren Denken und Handeln nachsagen. Er hat sich öffentlich in deren Licht gesetzt, sogar darin gesonnt.

Auf Neubers Satz ist durch eine Umformulierung zu antworten:

Würde man weiter -wie bereits und zu oft geschehen- Personen wie Günter Freiherr von Gravenreuth, Andreas Neuber, Mario Dolzer und Konsorten gewähren lassen, ohne ihnen - notfalls drastisch mit aller dem Staat zur Verfügung stehenden Härte - ihre Grenzen aufzeigen, würde einer schon jetzt überdeutlich sichtbaren Entwicklung weiterer Vorschub geleistet, in der es dazu kommt, dass rachsüchtige, von offensichtlicher Schädigungsabsicht regelrecht zerfressene Personen mit bedenklichen, wenn nicht kriminellen Methoden des Lebenserwerbes, den Staat, die Gerichte, die Öffentlichkeit dreist missbrauchen um jede ehrliche Person, die sich gegen Handlungsweisen solcher Personen wendet, zu schädigen, deren Ehre abzuschneiden, deren Wirtschaftsgrundlage zu vernichten, diese sogar in die Gefängnisse zu lügen. Günter Freiherr von Gravenreuth nannte das "plattklagen". Die Gerichte sind -hier besonders und zunächst das LG Kassel im Verfahren 9 O 1935/06 und 9 O 1391/06- aufgerufen, genau zu überdenken, ob sie diesen Personen dafür auch weiterhin als geistloses, maschinengleich-dumm auf Formalien beharrendes, willfähriges Werkzeug zur Verfügung stehen und so den Rechtsstaat zu einem Instrument Krimineller verkommen lassen wollen.

Wenn die Gerichte aber auf dummen, maschinengleichen Formalismus beharren wollen, so mögen sie künftig "Im Namen des geistlosen Formalismus" urteilen, statt sich auf das deutsche Volk zu berufen - dieses erwartet von seinen Richtern nämlich eines: jenen Verstand einzusetzen, der dafür notwendig ist, um Gerechtigkeit walten zu lassen.



Bisher erschienen in der beliebten Reihe "Lügenolympiade®" folgende Beiträge:
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Günter Freiherr von Gravenreuth, Mario Dolzer
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