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Prozess mit Folgen: Strafanzeige gegen Gravenreuth wegen versuchten Betruges und uneidlicher Falschaussage
Nach Lüge im Prozess: Prozess verloren, Strafanzeige am Hals, Haftstrafe droht
Im Verfahren vor dem AG München 161 C 13553/08 hatte Günter Freiherr von Gravenreuth verloren, nachdem ich dem Gericht sein Lüge aufdeckte. Das hat nun Folgen. Ich habe der Staatsanwaltschaft München nunmehr eine
Strafanzeige gegen Günter Freiherr von Gravenreuth wegen uneidlicher Falschaussage und gewerblichen Prozessbetruges geschickt..
Das hat er nun davon. Wer so dumm ist, sich eine Verurteilung zu 11 Monaten auf Bewährung wegen zweier Unterschlagungen einzufangen und danach meint, er könne dennoch noch, wie geschehen, weiterhin Gerichte ungestraft belügen, dem muss mach meiner Auffassung der Rechtsstaat zeigen, wo der Hammer hängt.
Da Günter Freiherr von Gravenreuth mit der Verfügung schwadronierte nehme ich es mir heraus, auch zu zeigen wie er dazu kam und wie es endet...
Günter Freiherr von Gravenreuth liefert dem Autor neuerdings Gravenreuth-Witze "frei Haus":
Nun ja. Er selbst und Syndikus stehen in Wikipedia drin... aber hinsichtlich dieser zwei (Syndikus: ehemals) öffentlichkeitsgeilen Typen aus einer
RechtsAnwaltskanzlei, die sich selbst als die Überflieger am deutschen "Organe-der-Rechtspflege"- Himmel darstellen -während sie parallel Straftaten begehen (Syndikus: begingen) - finde ich: Die gehören einfach
- einfach ins Lexikon und
- als abschreckende Beispiele in die Geschichtsbücher.
Denn schließlich ist jeder zu etwas nützlich. Nicht wahr?
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Das sollte rotglut.org- Leser interessieren:
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