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Haben auch Alexander J. Kleinjung und Andreas Neuber das LG Hamburg belogen?
Seltsame Behauptungen und eine widersprechende Fundstelle
Der Abmahnanwalt Andreas Neuber aus Krefeld schrieb am 20.12.2006 im Namen seines Mandanten Alexander J. Kleinjung an das LG Hamburg:
"Der Antragsteller [Anmerkung: Alexander J. Kleinjung, Frankfurt a. M.] hatte ferner zwischen dem 31.12.2003 und dem 05.09.2004 privaten und geschäftlichen Kontakt zu einem Herrn Michael Burat aus Frankfurt. Zu dieser Zeit war Herr Burat am Fachbereich Rechtswissenschaften der Uni Frankfurt eingeschrieben und arbeitete studienbegleitend verschiedenen Anwälten zu [Anmerkung: Gravenreuth, Syndikus]. Der Antragsteller hatte durch den Kontakt zu Herrn Burat ferner privaten Kontakt zu dessen langjährigem Lebensgefährten, einem Ronny Neugeboren.
Diesen Kontakt hat der Antragsteller am 05.09.2004 aus Gründen, die hier nicht interessieren abgebrochen. Seither hat er jeden Kontakt zu diesen Herren vermieden.
[...]
insgesamt kann er zu den geschäftlichen Aktivitäten dieser Herren nach dem 05.09.2004 nichts sagen; sie interessieren den Antragsteller nicht."Heute stößt der Autor auf folgendes:
"B + K GROUP OHG
Alt Fechenheim 121
60386 Frankfurt am Main
Amtsgericht: 60313 Frankfurt am Main (HRA 31497)
Löschdatum: 12.05.2006
Eintragsdatum: 26.05.2004
Geschäftsführer: Michael Burat, Frankfurt am Main, *23.01.1975
Geschäftsführer: Alexander J. Kleinjung, Bensheim, *04.06.1974"Komisch. Die "B + K GROUP OHG" hätten Neuber und Kleinjung doch irgendwie am 20.12.2006 erwähnen müssen... Alexander J. Kleinjung hat angeblich seit dem 05.09.2004 nichts mit Burat zu tun, taucht aber am 26.05.2004 mit ihm als GF einer offensichtlich gemeinsamen Firma auf - die immerhin noch bis zum Mai 2006 eingetragen war. Da Kleinjung Jura studierte (Anwalt ist er nicht geworden) und auch schon mal Prokura bei einer Schwulenpornoklitsche ("TEENBOYS ENTERTAINMENT KG") inne hatte ist nämlich zu unterstellen das der Eintrag ziemlich zeitnah nach der behaupteten Trennung gelöscht worden wäre - und nicht erst fast zwei Jahre später.
Das sieht nach einer veritablen LÜGE aus- was den Autor keinen Augenblick lang wundern würde, denn Alexander J. Kleinjung ist in früheren Jahren im Umfeld der Münchner Anwaltskanzlei Gravenreuth und Syndikus (die so merkwürdig auf das Strafrecht spezialisiert sind, dass sie beide vor Gericht dafür Anwälte brauch(t)en) aufgefallen. Anno 2006 tauchte Alexander J. Kleinjung zeitgleich mit dem dort ebenfalls auffällig gewordenen "Internetunternehmer" Mario Dolzer (über Hinweise auf dessen Aufenthaltsort freuen sich nach Lügen vor Gerichten die Staatsanwaltschaften in
Dresden1) und Krefeld) im Umfeld von Andreas Neuber auf - der immerhin 800 km von München entfernt logiert. Beim Amtsgericht wird sich mehr rausfinden lassen.
Der Autor sucht nach den Gründen.
Gab es etwa Abmahnungen des Andreas Neuber gegen Dritte wegen angeblicher Wettbewerbsrechtsverletzungen mit einem Mandat des Alexander J. Kleinjung und nicht nur solche mit Mandat von Tim Schnöckelborg und diesem ominösen "Piter"?
Andreas Neuber schrieb am 20.12.2006 weiter:
"Der Antragsteller [Anmerkung: Alexander J. Kleinjung, Frankfurt a. M.] versichert an Eides statt, dass er niemanden dabei unterstützt "Verbraucher abzuzocken" und dass er insbesondere mit den gegenwärtigen Geschäften der Herren Burat und Neugeboren und einer Frau Marina Wagner nichts zu tun hat und dass ihm deren Geschäfte gänzlich unbekannt sind."Nachdem Günter Freiherr Gravenreuth und Mario Dolzer (Oha! Der war da auch vertreten von Andreas Neuber!) in Prozessen gegen den Autor erweislich jeweils vorsätzlich falsche Versicherungen an Eides statt abgegeben haben würde den Autor jedenfalls nichts mehr wundern.
Also:
Wer kann exakte Angaben darüber machen, wovon Alexander J. Kleinjung 2006/2007 gelebt hat?---
1) Die Staatsanwaltschaft Dresden hat das Verfahren eingestellt. Die dreisten Lügen von Dolzer hatten keine Folgen - demnach gäbe es kein Interesse des Staates ihn zu "verknacken". Nun ja. Wenn sich der Staat konsequenzfrei belügen lässt bracht er sich nicht wundern, wenn eine "Rechtsanwaltskanzlei" zu einer "Kriminellkanzlei" mutiert.
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