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Des Günter Freiherr von Gravenreuths Gülle im Gulli

Abmahnganove mal wieder mit verleumderischen geistigen Dünnschiss auffällig

2008-06-12, Quelle: Eigenbericht (Jörg Reinholz) | AddThis Bookmark
Der wohl dreisteste frei herumlaufende Verleumder und "Rechts"anwalt vermittelt dem mitlesenden Publikum im Board von Gulli seine Gülle:

Er hinterlässt dort absichtlich den Eindruck das der Autor erheblich vorbestraft wäre. Diese Absicht ist klar, der Autor hat Ausdrucke.

Wahr ist jedoch:

Günther Freiherr von Gravenreuth ist erheblich vorbestraft, nicht der Autor.
Günther Freiherr von Gravenreuth ist zu 11 Monaten auf Bewährung und 5.000 Geldstrafe wegen zweier Vermögensdelikte im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als "Rechts"anwalt vorbestraft. Davor war er es auch schon: wegen 60-facher Urkundenfälschung. Und da harrt noch eine Entscheidung des LG Berlin, welches über seine Berufung wegen der Verurteilung zu 6 Monaten ohne Bewährung wegen eines Betruges befinden muss. Eines Betruges, den man nicht "saudumm" nennen darf, weil eine ganze Tierart beleidigt wird. Weitere Verfahren wegen ähnlich blöden Betrugsdelikten sind gegen Gravenreuth anhängig. Allein drei wegen Betruges zum Nachteil des Autors, der erst nach jahrelangen rechtswidrigen Verfolgungen durch Gravenreuth (so Richter Krämer, AG Kassel) nach Ansicht des Gerichtes zwei kleinere Fehler machte.

Gegen die gegen Gravenreuth verhängten und die noch zu erwartenden Strafen nehmen sich die Geldstrafen - die der Autor für diese beiden "Deliktchen", erhielt - sehr bescheiden aus. Insgesamt 500 Euro nämlich. Nach den von Gravenreuth (v)erbrochenen Äußerungen könnten die Leser aber falsch annehmen, es müssten "ganz schwere Verbrechen" sein - mit denen der Abmahnganove unbedingt "herumwedeln" muss.

Das Günter Freiherr von Gravenreuth ein krimineller Verleumder ist, dass ist nun klar. Im Gulli-Board wurde dieses auch schon so gewertet: Gravenreuth versuche noch schnell verbrannte Erde zu hinterlassen bevor er für nicht unbeachtliche Zeit in den Knast müsse.

Der Autor hat auf Grund der Ereignisse aber eine ganz andere Vermutung. Hier der fällige Brief an die Anwaltskammer München.



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Günter Freiherr von Gravenreuth, Mario Dolzer
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