Nachdem die Frankfurter Staatsanwaltschaft den Antrag stellte, das Hauptverfahren wegen vorsätzlichen und gewerbsmäßigen Betruges und Betrugsversuches (wohl in vielen tausend Fällen) gegen die "Verantwortlichen der Online-Content Ltd." zu eröffnen, gibt es plötzlich einen neuen "Director". Der aktuelle Strohmann hat nun den Name "Vaclav Krysl" (Nicht: "Vaclav Heysl[¹]") und Frau Katja Günther (München) mahnt, unbeeindruckt vom Strafverfahren und der neuen Personalie weiter. Ansonsten hat sich auch nichts spürbares geändert.
Der Autor hält die Dame nunmehr für kriminell, denn an eine Rechtsanwältin darf man hinsichtlich des Verstandes hohe Anforderungen stellen. Frau Katja Günther (München) muss also nach allem menschlichem Ermessen bewusst sein, dass sie ihren Name und ihren Beruf für eine kriminelle "Saubande" hergibt. Zu lange schon mahnt Frau Katja Günther (München) für die "Online Content Ltd." oder die "Online Service Ltd", die "Vita Active Ltd.", die "Ahnenforschungs Ltd.", die "Genealogie Ltd.". Inzwischen darf man verlangen, dass Frau "Rechtsanwältin" Katja Günther sich über ihre "Kunden", deren Geschäftsmodelle und deren Briefkästen oder leere Büros informierte, denn es ist völlig unglaubwürdig, das Frau Katja Günther (München) nichts mitbekommen hat. Allein ihre ehemaligen Bürogenossen werden ihr die Meinung gegeigt haben. Ein Grund mal nachzusehen. Und es gibt keinen Grund warum Frau "Rechtsanwältin" Katja Günther (München) da nicht auf Ungereimtheiten gestoßen sein soll. Auch die Schufa hat ihr bekanntlich den Vertrag gekündigt. Natürlich wird Frau "Rechtsanwältin" Katja Günther (München) nicht klar sein, warum...
Fakt ist: Frau "Rechtsanwältin" Katja Günther (München) hätte, wenn sie geistig nicht völlig umnachtet ist, auffallen müssen, dass die "Firmen", die sie vertritt, ausschließlich in Briefkästen residieren - und das hätte bei ihr die Frage nach der Seriosität dieser Firmen und deren Gesetzestreue aufkommen lassen müssen. Auch das Firmen- und Personalkarussell wäre bei einer "Rechtsanwältin" ein ernst zu nehmender Anhaltspunkt für einen Verdacht. Vor allem, das trotz der vielen Umfirmierungen immer die gleiche Person ihr Ansprechpartner ist. Nicht bei Frau "Rechtsanwältin" Katja Günther (München)!
Auch das Urteil gegen die Vita Active Ltd. hat Frau Günther sicher nicht wahrgenommen- sie muss ja so viele Proteste und Widersprüche gegen die Mahnungen bearbeiten...
Da Frau "Rechtsanwältin" Katja Günther (München) aber nunmehr schon monatelang ihren Name hergibt und sogar Kunden mit unsinnigen Verweisen auf Schufa-Einträge regelrecht erpresste hat sie nach Ansicht des Autors jetzt keine Ausrede mehr: Sie macht bei einem Betrug im großen Stil wissentlich und willentlich mit. Sie kann die öffentliche Berichterstattung, die Anrufe von Journalisten und die Aufforderung der Anwaltskammer zu mindestens einer Stellungsnahme nicht übersehen haben. Auch die Anwaltskammer München hat nach eigenem Bekunden "Maßnahmen eingeleitet", die aber offensichtlich nichts fruchten, denn Katja Günther (München) erweißt sich wohl als resistent.
Angeblichen "Kunden" jener Firmen, für die die blonde Katja mahnt und droht, sei mitgeteilt, dass die feine Dame in keinem dem Autor bekannten Fall für diese "Ltd." einen Gerichtsbeschluss erklagt hat. Nur gedroht hat sie bisher. Definitiv leere Drohungen waren und sind es.
Also stellt sich für den Autor die Sache so dar: Wer zahlt ist dumm oder schreckhaft! Und von den Dummen oder Schreckhaften leben Frau Katja Günther (München) und die Betrüger, die wirklich hinter den Ltd. stehen. Und die heißen tatsächlich Michael Burat (Frankfurt am Main) und Ronny Neugeboren (Frankfurt am Main). Die wahre Tätigkeit dieser Firmen - ob "Online Content Ltd." oder "Online Service Ltd", "Vita Active Ltd.", "Ahnenforschungs Ltd.", "Genealogie Ltd." - findet in der Frankfurter Quirinsstraße 8 statt und besteht im Wesentlichen daraus, Adressdatensätze angeblicher Kunden für jene Serienanschreiben zu generieren, die zu abertausenden mit der Unterschrift der Frau "Rechtsanwältin" Katja Günther (München) zur Post gehen.
Der Münchner "Rechtsanwalt" Bernhard Syndikus vertrat bisher sowohl Michael Burat (Frankfurt am Main) und Ronny Neugeboren (Frankfurt am Main) als auch die Nachfolger der "Vita Active Ltd.", konkret die "Online Content Ltd." oder "Online Service Ltd" in Sachen Spam (als Versender). "Rechtsanwalt" Bernhard Syndikus (München) hat mit der Beihilfe bei gemeinschaftlich begangenen Straftaten erweislich Erfahrung. Es ist annehmbar, dass er in die Geschäfte von Michael Burat (Frankfurt am Main) und Ronny Neugeboren (Frankfurt am Main) tiefer verwickelt ist als er -mal wieder- zuzugeben bereit ist, denn schon im Fall der "FTP-Welt" behauptete Bernhard Syndikus in einigen Zivilprozessen lügnerisch er sei unschuldig und habe von den Straftaten nichts gewusst - das geschah in der dreisten und deutlich betrügerischen Absicht nach dem Begehen der Straftaten sogar noch einen Schadensersatz wegen der Berichterstattung darüber erlangen zu wollen. Vertreten wurde Bernhard Syndikus (München) dabei von seinem Kanzleikollgen Günter Freiherr von Gravenreuth (München). Später gestand Bernhard Syndikus (München) vor dem LG Mühlhausen. Das genau war ein Deal, der ihm die Berufsbezeichnung "Rechtsanwalt" rettete: 10 Monate auf Bewährung und 90.000 Euro. Das der Name "Bernhard Syndikus" weiterhin im Umfeld der "Online Content Ltd." und "Online Service Ltd" - aber auch im Umfeld weiterer Machenschaften auftaucht spricht Bände darüber, ob es falsch oder richtig es war die Strafe zur Bewährung auszusetzen.
Der Autor hält "Rechtsanwalt" Bernhard Syndikus für jene Person, welche erst die Vorgängerin (die hat nach kurzer Zeit aufgehört) und dann Frau Katja Günther geworben hat. Mit Frau Günther hat Syndikus offenbar eine ebenso extrem monetär interessierte[²] wie rücksichtslose Person gefunden, die es -ihm wohl gleich- nicht wirklich interessiert, ob ihr Handeln noch auf dem Boden des Gesetzes stattfindet. Eine Straftat hat man nach Ansicht gewisser Kreise scheinbar nur dann begangen, wenn man dafür verurteilt wurde - nicht wenn man sie "nur begangen" hat.
"Hauptsache, man kann sich noch rausreden und kriegt viel Kohle, egal wofür!"Das mag ja als Ansicht unter "verstandesfreien" jugendlichen Angehörigen von Straßenbanden verbreitet sein- aber bei einer Rechtsanwältin? Will die Katja Günther (München) wieder dahin abhauen, wo der Pfeffer wächst (nach eigenem Bekunden kommt sie genau von dort), oder heiraten um einen neuen Name zu bekommen? Oder ist es das eifersuchtsfreie, warme Umfeld[³] um Burat, Syndikus, Neugeboren? Wie kann eine "Rechtsanwältin" ihren Name und Ruf so gründlich ruinieren? Macht sie es, weil sie "Strafrechtlerin" ist und ihren potentiellen Kunden so zeigen will, was sie "drauf" hat? Oder will die "Strafrechtlerin" Katja Günther (München) ihre tiefe Verbundenheit mit einer möglichen künftigen Mandantschaft so eindrucksvoll demonstrieren?
Leere Drohungen mit "Mahnung" zu überschreiben oder Mandanten zu verteidigen ist aber ein großer Unterschied!Der (ehemalige) Kanzleikollege und Freund von "Rechtsanwalt" Bernhard Syndikus (München), der inzwischen selbst (erst einmal nur) wegen Untreue zu 11 Monaten Haft (auf Bewährung) verurteilte "Rechtsanwalt" Günter Freiherr von Gravenreuth (München), der nach eigenem wiederholten Behaupten Angaben nichts über die "FTP-Welt" und die Tatbeteiligung seines Kollegen Bernhard Syndikus (München) wusste, sprach nach der Verhaftung von "Rechtsanwalt" Bernhard Syndikus über dessen Untersuchungshaft von
"Zuständen wie in Guantanamo". Folter wünscht man keinem: Aber was macht man mit "Rechtsanwälten", die offensichtlich zu "erhaben" sind um Angst vorm "Rechtsstaat" zu haben - und sich, wie Günter Freiherr von Gravenreuth und Bernhard Syndikus es vornehmen, sich dieses "Rechtsstaates" mehrfach, teils gemeinschaftlich bedienten oder bedienen wollten, um Kritikern zu schaden?
Und was soll man von Richtern oder Staatsanwälten halten, die solchen Typen glauben oder diese weiter machen lassen?
[¹] "Kreysl": aus dem Tschechischen/Slowakischen: Kreisel; "Heysl": derb für Toilette, also "Scheißhaus"
[²] extrem monetär interessiert: volkstümlich-derb: "geldgeil"
[³] eifersuchtsfreies, warmes Umfeld: Tja... was meint der Autor bloß?