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Mailadresse der Verbraucherzentrale jetzt auch von Kriminellen missbraucht

Staatsanwaltschaft Kassel mit bemerkenswerter Handlungsweise

2008-06-10, Quelle: Eigenbericht (Jörg Reinholz) | AddThis Bookmark
Wie die Verbraucherzentrale meldet haben Kriminelle deren Mailadresse als Absenderadresse für Spammails missbraucht.

Der Autor hat diese Erfahrung auch schon mehrfach gemacht, zuletzt vor wenigen Tagen, da kamen bis zu 1000 Rückläufer am Tag - er kann also die Nachricht der Verbraucherzentrale nachvollziehen.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hingegen entblödet sich nicht, Kommentarspam, der unter Missbrauch des Namens des Autors in diversen Blogs eingetragen wurde, in einer Klageschrift frei dem Autor zuzuordnen und -ohne das Geringste in der Hand zu haben was auf eine Beteiligung des Autors weißt- zum Richter zu rennen und Antrag auf Eröffnung der Hauptverhandlung zu stellen. Nicht mal die Indizien taugen was, weil diese "Kommentare", in denen völlig unsinnig ein Selbstmord Gravenreuths behauptet wurde, viel besser geeignet sind um das Ansehen des Autors zu beschädigen, als das des kurz vorher verurteilten Anwaltes.

Sicher sehr kluge und sehr tapfere Leute, die sicherlich fest daran glauben, dass jeder in Formularfelder immer seinen eigenen Name eingibt. Und noch fester daran, das "Rechtsanwälte" nicht betrügen. Sind also auch sehr glaubensstarke Leute, diese Kasseler Staatsanwälte.

Leider auch genau deshalb sehr deplatziert wirkende Leute. Der Autor wird die Staatsanwaltschaft Kassel bis auf die Knochen blamieren, falls der Richter das Verfahren überhaupt zulässt. Aber um den Richter dazu zu bringen dieses zu tun, hat der Autor selbst den Antrag gestellt, das Verfahren zu eröffnen. Seit dem herrscht erst einmal (betretenes?) Schweigen.

Sollte es einen Termin geben wird der Autor die Öffentlichkeit gerne einladen und kündigt an: Dieses wird ein Fest! Er hat schon die Bereitstellung eines großen Saals für die Gäste, Handschellen für die kriminellen "Zeugen" und für sich die Klägerbank gefordert.

Vielleicht will sich ja einer der Großkopferten vom Justizministerium den Klamauk mal ansehen. Aber mit einem wie Roland Koch als "Landesvater" ist von den Ministern und deren Ministerien auch nicht viel zu erwarten.

Die Verbraucherzentrale äußert die Hoffnung, dass die Missbraucher der Mailadresse ermittelt und zur Verantwortung gezogen werden. Der Autor kann diese Hoffnung im Hinblick auf seine Erlebnisse mit der Tätigkeit der Staatsanwaltschaft Kassel, die erheiternd sein könnten, wenn es keine Opfer gäbe, jedenfalls nicht teilen. Anders als die Verbraucherzentrale mag der Autor nicht mehr auf den "Rechtsstaat" vertrauen, weil es dessen "Aktivisten" begründet für einen sich selbst beweihräuchernden, kungelnden, rechtsbeugenden, überheblichen und lebensfremden Haufen von Karrieristen hält, der selbst schon viel mehr als eine kriminelle Organisation anzusehen ist.

Um es kurz zu machen: Nach dem Erleben des Autors wäre es, wenn die Staatsanwaltschaft Kassel ermitteln würde, sehr wahrscheinlich so, dass die Verbraucherzentrale nach Monaten einen Brief bekommt:

"haben wir ermittelt, dass die Verbraucherzentrale Versenderin der beanstandeten Mails ist. Die als Absender verwendete Mailadresse "infodienst@verbraucher.de" beweißt das."

Falls das jemand nicht glauben will: Der Autor hätte das vor einiger Zeit auch nicht geglaubt. Aber er hat, wie oben gezeigt, sehr ähnliches erlebt und geht nicht mehr von bedauerlichen Einzelfällen sondern von einem regelrechten Massenversand derlei "geistigen Dünnschisses" durch die Staatsanwaltschaft Kassel aus.

Der Autor nimmt Wetten an, ob Günter Freiherr von Gravenreuth oder Andreas Neuber zuerst die Staatsanwaltschaft Kassel auf den Artikel aufmerksam macht. Aber, wie gesagt: Sollen sie doch. Der Autor will gelesen werden.




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