Herford Die Redaktion warnt alle Leser vor Claus Frickemeier. Die ehemalige rechte Hand des Internetabzockers Frank Babenhauserheide versucht derzeit über seinen Blog Inside-Megadownloads.blogspot.com massiv Internetuser zu täuschen. Bezüglich des Projektes Nachbarschaft24.net wird versucht Usern vorzutäuschen, es bestünde keine Zahlungspflicht, obwohl es eindeutige Urteile in diese Richtung gibt. Immer wieder gerne wird von Ihm dabei ein Urteil des AG Berlin benannt. Dieses Urteil stellt nur eine Einzelmeinung eines Richters dar. Es ist bisher noch unklar, was Herr Frickemeier mit diesen Falschmeldungen bezwecken möchte. Ob seiner dubiosen Vergangenheit ist es jedoch nicht auszuschließen, dass es sich hierbei um eine gezielte Kampagne gegen den Betreiber von Nachbarschaft24.net richtet. Der Internetdienstleister hat in einer Aktion gegen Internetabzocke auf die unseriösen Geschäfte des Herrn Frickemeier hingewiesen worauf mehrere Internetseiten von behördlicher Seite abgeschaltet wurden. Herr Frickemeier hat innerhalb von 6 Monaten über 70.000 Euro von ahnungslosen Internetusern abgezockt
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das Berliner Urteil – Wenn Verbraucherschützer nach Strohhalmen greifen!
Es ist schon eher tragisch als komisch, da wird in Sachen Nachbarschaft24.net ein Urteil des AG Berlins seit Wochen wie die Sau durchs Dorf getrieben. Obwohl inzwischen dem dümmsten Hobby-Verbraucherschützer klar sein müsste, dass sich hierbei lediglich um einen Ausrutscher bzw. eine Einzelmeinung einer Richterin handelte. Wieso verschweigt man unzählige Urteile, in denen Richter das Gegenteil festgestellt haben und eine klare Linie zu erkennen ist. Will man in der heilen Welt des Verbraucherschutzes unangenehme Wahrheiten einfach ausblenden. Nimmt man sogar billigend in Kauf, dass Verbraucher durch falsche Ratschläge geschädigt werden. Udo W. ehemaliger Mitarbeiter des Verbraucherschutzes packt aus. „Uns Hotline Mitarbeitern wurde immer eingetrichtert, sagt den Kunden, dass sie nicht bezahlen müssen, ratet Ihnen man soll das aussitzen.“ Auf die Frage nach dem warum sagte Herr W. „Das ist doch ganz einfach, zufriedenen Verbraucher rufen immer wieder die teure Hotline an. Der Verbraucher will einfach nicht hören, dass er zahlen muss. Sagt man den Verbrauchern gleich die Wahrheit, werden diese sich nicht mehr an den Verbraucherschutz wenden. Wer da nicht mitzieht wird sofort entlassen,“ weiß Udo W.
Wir baten den Verbraucherschutz um eine Stellungnahme. Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns ein Fax, hierin wurde uns mitgeteilt, dass bei der Beratung bezüglich Nachbarschaft24.net einige Fehler unterlaufen seien, es handele sich hierbei jedoch um Einzelfälle. Eine Kostenpflicht sei gerade bei diesem Projekt nicht von der Hand zu weisen.
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Dienstag, 8. Dezember 2009
Nachbarschaft24.net beantragt zahlreiche Mahnbescheide beim AG Hünfeld
Wie unlängst bekannt wurde hat der Betreiber von Nachbarschaft24 mehrere tausend Mahnbescheide beantragt. Auf Nachfrage der Redaktion zeigte man sich wild entschlossen, den säumigen Zahlern nun entgültig ans Leder zu gehen. Wir werden es nicht länger hinnehmen, dass Internetuser unser Dienstleistungsportal als Selbstbedienungsladen missbrauchen. Letztendlich haben wir auch eine Verantwortung gegenüber dem Unternehmen und unseren Mitarbeitern. Wir werden jede Forderung ausnahmslos einklagen. Auf die Frage hin, ob man sich da gute Chancen ausrechnet, wurde unmissverständlich klargestellt, dass man bereits deshalb jeden Fall einklagen wird, damit den Usern unmissverständlich klargemacht wird, dass es jedem an den Kragen geht.
Die Redaktion rechnet im Falle einer Klagewelle mit 90% Erfolgsquote für Nachbarschaft24, dies entspricht der Quote der zur Zeit vorhandenen Urteile.
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