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Mittwoch, 24. Juni 2009

Amtsgericht Krefeld hebt einstweilige Verfügung gegen Präsidenten von Nicht Abzocken e.V auf.

Krefeld - Mit Urteil vom 24.06.2009 hebt das Amtsgericht Krefeld die am 27.04.2009 erlassene einstweilige Verfügung Az: 7 C 169/09 auf. Das Gericht folgt somit den Ausführungen des Vereinspräsidenten Thorsten Trejtnar und erteilt dem Vorbringen des Augsburger Marco Born eine klare Absage. Dieser hat nun zusätzlich auch die Kosten des gesamten Verfahrens zu tragen.

Quelle

Montag, 8. Juni 2009

Spendenaufruf für Jörg Reinholz

Die aktuellen Ereignisse machen es leider erforderlich auch von meiner Seite in das Geschehen einzugreifen. Alleine die Tatsache, dass ich wie unschwer zu erkennen das volle Vertrauen von Jörg Reinholz besitze möchte ich bekanntgeben, dass auch ich den Spendenaufruf auf der Seite von Nicht Abzocken sehr positiv aufgenommen habe.

Leider bemühen sich zur Zeit einige vorbestrafte und extrem kriminelle Subjekte aus der Zunft der Anwaltschaft, mit allen Mitteln zu verhindern, dass herrn Reinholz Geldmittel zukommen. Auch auf diesem Blog versuchen einige wenige Subjekte unter immer wieder neuen Useraccounts den Verein Nicht Abzocken und dessen Vorstand in den Dreck zu ziehen.

Was in aller Welt bring angebliche Organe der Rechtspflege dazu sich als derartige Vollidioten aufzuspielen und mit aller Gewalt auf jemanden einzutreten, der sich zur Zeit nicht wehren kann.

Aus diesem Grund nochmals der Aufruf, wer Jörg Reinholz eine Kleinigkeit zum Zwecke des Einkaufs in der JVA zugute kommen lassen möchte, der möge dies in einem Umschlag an die Adresse des Herrn Trejtnar senden. Ich persönlich kenne Herrn Trejtnar und vertraue Ihm und Jörg tut das auch.

Thorsten Trejtnar
Grazer Weg 40
60599 Frankfurt

Wichtiger Hinweis, Jörg Reinholz hat keine Privatinsolvenz angemeldet. Liebe Frau Tierärztin aus Brandenburg, bitte nehmen Sie das zur Kenntnis. Sollten Sie weiter unwahre Behauptungen aufstellen. müsste ich mich in einem offenen Brief an sie wenden!

Mfg
Urs Vac

Spenden für Jörg Reinholz

Die Katze ist tatsächlich aus dem Sack. Ich bin nicht Jörg Reinholz. Ich bin lediglich jemand, der sehr große Achtung dafür erbringt, was Fastix geleistet hat und leisten wird, wenn er wieder aus der Haft entlassen wird.

Hier wird meiner Meinung nach, unter Mitwirkung der Bundesrepublik Deutschland, entgegen der Menschenrechte, von einem immer mehr der Zensur und Bürgerkontrolle verfallendem Staat versucht diejenigen zum Schweigen zu bringen, die Missstände, die bereits so augenfällig geworden sind, dass ein jeder sie sehen kann, offen anprangern und für eine Besserung eintreten. Es sieht ganz danach aus, als wolle man nicht auf Steuereinnahmen verzichten, die dadurch generiert wurden, dass einige gewissenlose Subjekte dazu übergegangen sind, das Internet zu gerade diesem rechtsfreien Raum zu machen, den sie immer dann anprangern, wenn es Ihnen an das eigene Fell geht. Offensichtlich ist das WWW zu einem Selbstbedienungsladen von Berufsverbrechern geworden, die dem Staat oder der Gemeinde als gehorsame Steuerzahler ordentlich das Steuersäckl füllen. Da ist die Toleranzschwelle wohl von Haus aus sehr hoch angesiedelt, da man solche Einnahmen wohl ungern gefährden möchte.

Sollte ich hier falsch liegen, so steht es jedem frei eine Gegendarstellung zu präsentieren, die ich selbstverständlich veröffentlichen werde.

In Deutschland ist es Kultur geworden, Straftäter, wenn sie denn einen gewissen Stand erreicht haben unter einen besonderen Schutz des Staates zu stellen, siehe Gravenreuth. Wie lange darf ein rechtskräftig verurteilter Straftäter frei rumlaufen, bevor er seine Haftstrafe antritt? Was würden eigentlich unsere französischen Nachbarn veranstalten, wenn dort ähnliche Vorgänge zu beobachten wären. Lieber Gesetzgeber, darüber würde ich mir ernsthaft Gedanken machen.

Wir schließen uns diesem Spendenaufruf hier an:

http://www.nicht-abzocken.eu/Blogger+Fastix+in+Haft-n264.htm

Rechtlicher Hinweis: Jörg Reinholz hat zur Zeit keinen Zugriff auf diesen Blog und ist auch technisch nicht im Stande irgendwelche Postings zu beeinflussen. Er scheidet somit als rechtlich Verantwortlicher aus. Sollte sich das ändern, werden wir dieses rechtzeitig bekannt geben.


Freitag, 22. Mai 2009

Game Over!

Das war es gewesen Herr Max Baumann:

Max Baumann hat gesagt…

Herr Vac, erlauben Sie mir, Ihre Frage zu beantworten: Die Antwort "Genau !!!" bezog sich auf die Grillparty, nicht auf Ihre Person.


Danke für den Hinweis! Was machen wir nun damit?:

RA Neuber hat gesagt…

Genau !!!


Es ist nicht einfach bei all dem Mist den Überblick zu behalten, nicht wahr?

Lieber Andreas-Max Bauman-Neuber, ich denke es wird Zeit einfach die Klappe zu halten, oder Unsereins könnte sonst tatsächlich versucht sein alte Logs rauszukramen und genau auszuwerten. Ich wette ein Jahresgehalt gegen ein Stück Toastbrot, dass es mehr als einmal vorgekommen ist, dass sich ein Neubercookie bei einem Baumannzugriff gemeldet hat und umgekehrt. Was mich angeht ist nun alles klar. Vielleicht meldet sich Herr Baumann mit seinen Realdaten und klärt uns auf. Bis dahin kommt er in die Schublade Sockenpuppe.

Donnerstag, 21. Mai 2009

Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert!

Es ist einfach herrlich zu sehen, wie die Ratten aus ihren Löchern kommen. It's partytime!!!

Gerüchte Gerüchte Gerüchte!

Es wird viel erzählt über mich, über einen, was auch immer, aus Krefeld. Fakt ist, ich bin da und werde es immer sein. Es gibt aber Zeiten, da ist Schweigen Gold und für andere wird sich eben dieses Gold in Pech verwandeln. Hinweis nach Krefeld, nicht alles ist immer so, wie man es wahrnimmt. Wenn die Zeit gekommen ist, wird alles aufgeklärt. Dann wird es auch eine große Grillparty geben, mit einem Bären am Spieß.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Zensurversuche: Bis jetzt schon 45000 Unterschriften

Innerhalb von 3 Tagen haben (bis jetzt) über 44.900 Bürger die Onlinepetition gegen "Kinderporno"-Sperren gezeichnet mit denen Ursula von der Leyen und andere zensur-, sperr- und verbotswütige Mitglieder der "großen Koaltion" (die eher eine Koaltion der Kleingeister ist) die Grundlage für eine Chinesisierung Deutschlands legt.

Da sieht jetzt sehr danach aus, als bekäme "unsere" Zensur-Ursula den Stinkefinger gezeigt.

Die wahre Zielrichtung verriet jetzt Hartmut Schauerte, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, zum Auftakt der Debatte: Es würden nun auch in der Bundesrepublik "alle großen Internetzugangsanbieter" verpflichtet, den Zugang "zu strafbaren, insbesondere kinderpornographischen Inhalten" zu erschweren. "Wir gehen mit Festigkeit und Vorsicht an dieses Thema heran", sagte Schauerte laut heise online.

"strafbare, insbesondere kinderpornographische Inhalte" ist das Schlüsselwort: Während uns Frau Ursula von der Leyen fast schon schluchzend etwas von abertausenden "vergewaltigten Babys" vorheult und diese populistische Tränendrüse der übelsten Sorte schon nicht mehr drückt, sondern ausquetscht, um, gestützt auf die Dummen und Dümmsten den Vorwand zu liefern, den Zugang zu beliebigen (oder eben bei Regierung und Lobby, also Wirtschaft, nicht nicht beliebten) Inhalten durch das BKA (also nicht nachprüfbar und auch ohne richterliche Prüfung) zu unterbinden - während die eigentlichen "kinderpornographischen Inhalte" auf den Servern liegen bleibt und vom harten Kern der tatsächlichen Kinderpornokonsumenten weiter konsumiert wird.

"Strafbare Inhalte"
zeigt die wirkliche Stoßrichtung auf beliebige Inhalte!
Link
Denn "strafbar" sind auch schon Ordnungswidrigkeiten. Die Zukunft der Sperrverordnung als universelle "Zensurkeule" der Bundesregierung, deren Zensur-, Überwachungs- und Verbotsfetischisten und der das Handeln dieser immer mehr bestimmenden Lobbyisten ist längst schon fest vorgesehen. Dass man sich gegenwärtig nicht zu verplappern versucht, ist die Vorsicht, die mal kurz vergessen wurde, als Staatssekretär Schauerte sich verplapperte und ganz deutlich "strafbare, insbesondere kinderpornographische Inhalte" sagte, was immer noch: "strafbare, angeblich kinderpornographische Inhalte" hätte heißen müssen, denn selbst die Überprüfung durch ein Gericht fehlt. BKA-Chef Zierke will eine Excel-Liste anfertigen. Das sagt doch schon alles.

Ingo Wellenreuther warf Gegnern vor, "die Wertmaßstäbe verloren" zu haben. Herr Wellenreuther verkennt die Situation: Nicht "wir", also die Gegner der freien Zensur, sondern weite der Teile der CDU, CSU und leider auch der SPD, haben offensichtlich im Verbots-, Überwachungs- und Zensurrausch jeden Wertmaßstab verloren und führen uns direkt in jene DDR in der die Kanzlerin einst das blaue Hemd der FDJ trug. Ja: Genau jener "Jugendorganisation", die zu dieser Zeit auf die Häuser stieg und die "Westantennen" von den Dächern riss.

Das diese ebenso verbots-, überwachungs- und zensurwütige DDR - die Frau Merkel einst als FDJ-Sekretärin vertrat - den Kampf um die Köpfe verlor, dass hat sie wohl über dem Kaviar der Lobbyisten vergessen.

Wer den "Stinkefinger" noch nicht gezeigt hat: Hier entlang bitte ...