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Donnerstag, 1. Januar 2009

Kommentare, Kommentare

In den vergangenen Tagen habe ich eine ganze Anzahl an Kommentaren erhalten, die teilweise ein Kopschütteln, manchmal auch massive Heiterkeit hervorriefen.

Einer der "Kommentatoren" meinte mich erschrecken zu können: Das BKA würde mir einen Besuch abstatten, wenn er diesem den Link zu der Meldung senden würde, in welcher richtig steht, dass ich zum BKA umgeleitet hatte. Ich lag vor Lachen unter dem Tisch, denn das BKA weiss längst Bescheid. Ich habe mir weiter ein "drittes Ei" gefreut: mein Umgang mit der Attacke hat wohl einigen Gaunern den Spaß an der Attacke gründlich verdorben. Mir dann noch auf diese lächerliche Weise drohen zu wollen ... Das zeigt doch welch dummen Geistes Kinder diese Burschen sind.

In einem anderen Kommentar wurde mir hintertragen, dass ich mich nicht wundern dürfe, dass Rotglut.org "geDDoSt" würde, wenn ich -ach so böse- über Gravenreuth und dessen Freunde schreibe. Offensichtlich teilt da jemand meine Einschätzung über die Motivation der Attacke. Kleines "Aha", großes Feixen.

In einer ganzen Zahl weiterer dahingeplenkter Kommentare wurde auf das erbärmlichste darum gebettelt, dass ich die Adresse des Blogs von Andreas Neuber veröffentliche. Für mich sieht dies so aus als giere dieser danach, von der Reichweite meiner Webseite(n) zu profitieren. Andreas Neuber aus Krefeld kann gerne Google kontaktieren: Das Adsense-Programm wäre ein Weg: Er sollte aber nicht zu enge Limits setzen. Sonst wird auch das nichts.

Ein hilfreicher Kommentar kam per Email:
Am Anfang ignorieren sie Dich, dann lachen sie Dich aus, dann bekämpfen sie Dich...
... und dann besiegst Du sie.
(Mahatma Gandhi)

Über den habe ich mich sehr gefreut.

Andre Nober mit seiner Firma "creat-it" teilt mir mit, dass er nach dem gemeinsam mit Andreas Neuber durchgezogenen Versuch, mich zu verarschen und wohl vor allem auch an Daten (u.a. Passwörter) von mir zu kommen, den Abmahner wieder in seinem Impressum stehen hat. Damit ich was zu schreiben habe. Vor allem wird er wohl einen Anwalt brauchen: denn tatsächlich habe ich meine Strafanzeige noch zu schreiben. Literatur: §§ 202a ff des StGB. Ich denke auch ein "Rechtsanwalt" wie Andreas Neuber aus Krefeld muss sich den Rechtsrat gefallen lassen, dass er nicht noch Dritte in strafbare Handlungen einbeziehen sollte. Und jedermann, der von Andreas Neuber (allgemeiner und zugleich genauer: Typen wie Andreas Neuber) um die Teilnahme an "Späßen" gebeten wird, sollte einen Dritten fragen, ob derlei möglicherweise mit "Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft" werden kann. Günter Freiherr von Gravenreuth hat es mit den Unterschlagungen erwischt, auch Bernhard Syndikus hat nach der Teilnahme an Straftaten noch ein paar Jahre Bewährung - beides prominente Beispiele für "Rechtsanwälte", die das im Studium gelernte auf die falsche Weise umsetzten - und Andre Nober begibt sich in die gefährliche Nähe eines "Rechtsanwaltes" Andreas Neuber - den ich (personell) begründet sehr in der Nähe zu den beiden verurteilten "Rechtsanwälten" sehe. Bei den beiden gehe ich davon aus, dass sie -genau wie Neuber- wohl glaub(t)en, das Berufswissen des "Juristen" diene vor allem dazu, ungestraft und unkritisiert Straftaten begehen zu können. Bei Andreas Neuber aus Krefeld liefert die häufig in seinen Signaturen gesehene Formulierung vom Jupiter, der dürfe, was der Esel nicht darf - aber auch das tatsächliche Handeln (verleumden, lügen, stalken, drohen)- genug Hinweise auf eine solche -grundfalsche und im Wesen kriminelle- Geisteshaltung.

Andre Nober aus Krefeld "bettelte" mit seiner Mitteilung an mich um meine Meinung: Ich wünsche ihm viel Glück. Mit diesem "Rechtsanwalt" wird er es sehr dringend brauchen. Potentielle Kunden auf der eigenen Webseite von der Zusammenarbeit ausgerechnet mit einem Abmahngauner zu unterrichten halte ich für einen wirtschaftlichen Selbstmord, Herr Nober. Diesmal lache ich nicht, denn damit macht man keine Späße.

Der Nächste bitte!

2009 - Was kommen wird

Für das Jahr 2009 erwarte ich die Rechtskraft der Urteile der Strafkammern des AG/LG Berlin. Die Gerichte hatten in zwei Instanzen den Münchner "Rechtsanwalt" Günter Freiherr von Gravenreuth zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Auch für Andreas Neuber und dürfte das Jahr 2009 zu einem solchen der Niederlagen werden: Sein Versuch, durch serielle Abmahnungen zu einem "Weihnachtsgeld" zu kommen, ging aus meiner Perspektive in die Hose. Vom LG, aber auch dem OLG in Kassel wird er zu hören bekommen, was er nicht zu hören bekommen will. Das betrifft dann auch den Mitarbeiter, Mitlügner und nach meinen Berichten wohl schon jetzt sehr ehemaligen "Berufszeuge" Alexander J. Kleinjung. Auch die Düsseldorfer Anwaltskammer wird sich mit den jüngsten berufsrechtlichen Verfehlungen (§§ 2, 3 BORA) des Andreas Neuber befassen müssen.

Gegen Bernhard Syndikus und Michael Burat sollten nach Veröffentlichungen der Staatsanwaltschaft Osnabrück im Frühjahr 2009 endlich die dortigen Verfahren in einem Prozess münden. Nach den Erfahrungen mit dem Vielfachtäter Günter Freiherr von Gravenreuth dürfte ein Urteil oder genauer dessen Rechtskraft jedoch eine ganze Weile auf sich warten lassen. Der Autor ist gespannt, ob die vorgeworfenen Straftaten (wohl Erwerbsbetrug, gemeinschaftliche Erpressung) in die Bewährungszeit des Bernhard Syndikus fallen oder gar zu einer Verurteilung zu einer Haftstrafe von mehr als einem Jahr führen.

Katja Günther? Ich kann keine Voraussagen machen, wann Katja Günther endlich damit aufhört diese betrügerischen Mahnungen für den "Frankfurter Kreisl" zu versenden - oder zumindest ihren Namen für diese Aktivitäten, in deren Zusammenhang schon wieder die Namen von Bernhard Syndikus und Michael Burat auftauchen, herzugeben.

Udo Michael Polzin von der deutschen Inkassostelle GmbH hat bereits Probleme mit "seiner" Inkassoerlaubnis (Verwaltungsgericht Frankfurt, 8 K 892/08): Da wird es nicht viel nützen, wenn er mit Erlaubnis oder nach Anweisung von Faustus Eberle die Aktivitäten von der "Deutschen Inkassostelle" zur "Zentralen Inkassostelle" überträgt.

Für mich selbst? Nun ja. Die Entscheidungen der Kasseler Gerichte, die kaum noch zu meinen Nachteil ausgehen können, betreffen auch mich. Daneben warte ich seit März vorigen Jahres darauf, dass das AG Kassel endlich die Verhandlung gegen mich terminiert, in der -man glaubt es kaum- ausgerechnet der kriminelle Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth und dessen verleumdender und stalkender Kollege Andreas Neuber aus Krefeld als Nebenkläger oder Nebenklagevertreter auftreten wollen. Wenn das keine Komödie ist, dann ist es eine Gerichtsposse. Wahrscheinlich werden dieseVerfahren also gar nicht erst eröffnet. Mir läge die Posse und die fällige Berichterstattung sehr am Herzen.

Blamiert ist hier schon jetzt die Staatsanwaltschaft Kassel. Die darf spätestens nach den jüngsten BVG-Entscheidungen nochmals sehr genau nachdenken. Tut sie das nicht, dann nenne ich Rang und Namen der vom Steuerzahler finanzierten "Merknixe". Das genau ist die Aufgabe der Presse und damit müssen auch Staatsanwälte im kurfürstlichen Kassel leben können.

2009, daran glaube ich fest, wird ein gutes Jahr. Einige Astrologen sagen den Absturz des Jupiters auf die Erde am Niederrhein voraus - das ist nach meiner Ansicht falsch. Der Dorfanwalt, der sich als "Jupiter" ausgibt, ist ausweislich seines Geschreies ein Esel. Laut, aber dennoch ein Esel. Und zwar ein dummer. Der Aufschlagsort ist Kassel, Frankfurter Straße 9.

Dienstag, 30. Dezember 2008

Mit dieser Impression (eigenes Foto) verabschiede ich mich vom alten Jahr und wünsche meinen Lesern viel Glück, "a guade Gsundhait" und natürlich gut investierte Schaffenskraft.



Da ich bereits Nachfragen erhalten habe: einer Nutzung des Bildes steht nichts entgegen, bei einer Weitererbreitung in einem kommerziellen Rahmen sollte meine Autorenschaft freundlich erwähnt werden.

Bundesverfassungsgericht: Dummschwätzer kann zulässige Meinungsäußerung sein (1 BvR 1318/07)

Wer einen anderen einen "Dummschwätzer" nennt, muss ihn damit nicht unbedingt beleidigen. Die Wortwahl sei zwar ehrverletzend, es müsse aber unterschieden werden, ob es sich um eine Meinungsäußerung handle oder um eine so genannte Schmähkritik:

"Die Bezeichnung [als "Dummschwätzer"] ist durch die Elemente der Stellungnahme, des Dafürhaltens und des Meinens geprägt und deshalb als Werturteil anzusehen" so das BVG im "Dummschwätzerurteil" (vom 5. Dezember 2008 - 1 BvR 1318/07)

Im Unterschied zu einigen untergeordneten Gerichten stärkte das BVG jüngst immer wieder das Recht auf Meinungsfreiheit im Verhältnis zu dem gerade von Politikern, vor allem jedoch Kriminellen beanspruchten oder sogar nur vorgeschütztem "Persönlichkeitsrecht".

Sonntag, 28. Dezember 2008

Andreas Neuber und die "Gravenreuth-Nummer"

Nicht nur Günter Freiherr provozierte in der Vergangenheit (zu) oft selbst die Situtation, die er nachher nutzte, um scheinheilig und dreist die Gerichte bemühen und dabei natürlich die seinen jeweiligen Antrag deutlich entgegenstehenden Fakten im Antrag auf den Erlaß einer einstweiligen Verfügung zu verschweigen - oder sogar zu verleugnen. Auch Andreas Neuber ist eine solche Handlungsweise nicht fremd. Konkret trat er nach einem Prozesstermin mit offen berufsrechtswidrigen und demnach unüberlegt anmutenden Äußerungen vor die Presse - die das auch brachte. "

Mit welchen Mitteln Andreas Neuber die "WZ" dazu brachte, den Artikel zu entfernen, kann ahnen, wer vom Fortgang der Dinge erfahren hat - und da liegt der Hase im Pfeffer: Andreas Neuber hat versucht, mich zu belügen, aber nicht nur mir gegenüber machte er in zwei eng beieinanderliegenden Sätzen zwei verschiedene Angaben zur Existenz des Artikels, auch einem Dritten gegenüber behauptete Andreas Neuber frech und unwahr, es wäre unrichtig, dass im "Krefelder Zuhälterprozess" die Zeugin "Tanja B." Andreas Neuber der Nötigung zu einer Aussage beschuldigte.

Klarstellung: Hinsichtlich der Glaubwürdigkeit der "Tanja B." kann ich weder Positives noch Negatives aussagen. Aber dem Krefelder Anwalt Andreas Neuber ungeprüftzu glauben halte ich hinsichtlich meines Wissens über den Mann für eine vorsätzliche und nicht verzeihbare Dummheit.

Mittlerweile ist jedenfalls die Tatsache, dass "Tanja B." die von Andres Neuber erst in die Welt getragene Aussage machte, von mehreren Seiten verbürgt - wie es auch verbürgt ist, dass Andreas Neuber dieses (nach §2 BORA leicht erkennbar grob berufrechtswidrig) selbst in die Welt trug.

Demnach ist nun offensichtlich, dass Andreas Neuber mit Lügen und Drohungen vorgeht, um die Berichte über den Sachverhalt aus der Welt zu schaffen. Gerade Andreas Neuber, der sich hier einer mit "hinterfotzig" nur allzu richtig bezeichnenden Handlungsweise bedient, ist bereits damit aufgefallen, dass er ausweislich seiner eigenen schriftlichen Äußerungen offensichtlich die Auffassung vertritt, dass es (in der Konsequenz) egal sei, was Tatsache sei, es zähle nur, was auch beweisbar sei. Wahrheitsliebe und der Herr Neuber, dass geht wohl nicht gut zusammen.

So ist es auch kein Wunder, dass der Autor Neubers Mitarbeiter Alexander J. Kleinjung, der auch Mitarbeiter (sagen wir "Berufszeuge") der beiden erheblich vorbestraften Münchner "Rechtsanwälte" Günter Freiherr von Gravenreuth und Bernhard Syndikus ist, mehrere Lügen vor Gerichten nachweisen kann. In allen Fällen war die Wahrheit nicht einfach nachzuweisen- und es spricht Bände, dass Kleinjung in einem Fall erst umfangreich Belege aus der Welt schaffte, bevor er das LG Hamburg dreist belog.

Andreas Neuber aus Krefeld versucht durch rechtswidriges Handeln, welches von der einfachen Lüge über den Rufmord bis zum Stalking reicht, die Presse einzuschüchtern um mit seinem Handeln, welches dem Autor als kriminell erscheint, Erfolg zu haben.

Es zeugt von seinem stark gespaltenen Verhältnis zu den Tatsachen, wenn er annimmt, dass er dabei -wie wohl bisher- nie auf ernsthaften Widerstand stößt und sich jetzt, wie vorliegend, seine Situation noch weiter verschlimmert.

Denn "Lügen sind Lügen sind Lügen", Herr Andreas Neuber aus Krefeld. Und das der "Jupiter" Andreas Neuber dürfe, was den Eseln verboten sei, dass, Herr Neuber, betrachte ich als Ihre persönliche Lebenslüge. Die ich Ihnen aufzeige.

Wetten?

Donnerstag, 25. Dezember 2008

About Stalking: Andreas Neuber belästigt das BKA

Andreas Neuber schreibt unter der Überschrift "Die Wahrheit über die Subkultur im Internet":
Heute erhielt ich ein Mail vom BKA, worin man mich "verwundert" fragte, wie ich darauf käme, dass von der früheren Rotglut-Seite zum BKA umgeleitet worden sei.


Tatsächlich. Er schreibt die "Wahrheit über eine Subkultur im Internet", nämlich über abmahnende Gauner mit Beziehungen in die Dialer-, Betrüger-, Abzockerszene. Er schreibt über kriminelle Gerichtshansel, die selbst mit Beleidigungen und Verleumdungen um sich werfen, bis den Lesern schlecht wird, und, wenn es mal gegen sie selbst geht, heuchlerisch Richter und Staatsanwälte belästigen. Er schreibt über eine Person, die, falls er nicht schon wieder gelogen hat, sogar das BKA mit seinem Sermon belästigt.

Über sich selbst.

Wenn das keine Subkultur ist!

Dienstag, 23. Dezember 2008

Allen meinen Lesern ein frohes Fest!

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes Fest und in der Hoffnung, dass es bis zum neuen Jahr nichts zu berichten gibt, einen guten Rutsch!

Ich bedanke mich für die Spenden, Einladungen, Solidaritätsbekundungen, Hilfen bei Recherchen, Hinweisen und sogar für die Nachfragen - weil auch Fragen immer Informationen enthalten. Ich vergesse auch nicht, mich bei jenen zu bedanken, die jene an die Balken vor der eigenen Stirn erinnerten, die wegen (der meist gar nicht vorhandene) Splittern in meinen Augen viel Krach an vielen Stellen machten.

Für das neue Jahr wünsche ich meinen Lesern auch Gesundheit und Nervenstärke, der eine oder andere wird letzteres brauchen.

Uns allen wünsche ich ehrliche Rechtsanwälte, kluge Richter, engagierte Staatsanwälte, denn wir alle brauchen endlich wieder einen Rechtsstaat, der diesen Namen verdient.


Ho, ho, ho!

Ihr/Euer fastix a.k.a. Jörg Reinholz